Der komplette Leitfaden, um Ihre persönliche Schutzausrüstung zu verfolgen, zu prüfen und lückenlos zu dokumentieren

Software zur PSA-Verwaltung

Zentralisieren Sie Ihren PSA-Bestand, automatisieren Sie wiederkehrende Prüfungen und bleiben Sie konform mit ArbSchG, PSA-Benutzungsverordnung und DGUV – ganz ohne Excel und Papierkram.

Was ist eine Software zur PSA-Verwaltung?

Eine Software zur PSA-Verwaltung (Persönliche Schutzausrüstung) ist eine Anwendung, die Ihre gesamte Schutzausrüstung, ihren Lebenszyklus, ihre wiederkehrenden Prüfungen und ihre Zuweisung an die Beschäftigten an einem Ort bündelt. Sie ersetzt verstreute Excel-Dateien und Papierordner durch eine einzige, in Echtzeit aktualisierte Datenbank, die von jedem Arbeitsplatz oder Smartphone aus zugänglich ist.

Konkret können Sie mit einer PSA-Software wie GearTracker einen digitalen Prüfnachweis im Sinne von ArbSchG und PSA-Benutzungsverordnung führen, vor jeder Prüffrist automatische Erinnerungen einrichten, die Ausrüstung vor Ort per QR-Code oder NFC scannen und in wenigen Sekunden die Berichte erzeugen, die Ihre internen oder externen Auditoren verlangen.

Die Software ist heute das Standardwerkzeug von Fachkräften für Arbeitssicherheit (SiFa), HSE-Managern und Sicherheitsbeauftragten im industriellen Umfeld, um die Konformität ihres PSA-Bestands zu steuern, ohne dafür mehrere Stunden pro Woche aufwenden zu müssen.

Dashboard der GearTracker PSA-Verwaltungssoftware: Konformität, Prüffristen, Schulungen und Benutzer auf einen Blick

GearTracker-Dashboard: Konformität des PSA-Bestands, Prüffristen, Schulungsstatus und Benutzer in einer einzigen Ansicht.

PSA: Definition, 3 Kategorien und Pflichten

Nach der EU-Verordnung 2016/425 ist eine PSA eine Ausrüstung, die dazu bestimmt ist, von einer Person getragen oder gehalten zu werden, um sie gegen eine oder mehrere Gefahren für ihre Gesundheit oder Sicherheit zu schützen. PSA werden je nach Schwere der abgedeckten Risiken in drei Kategorien eingeteilt, und jede Kategorie erfordert ein anderes Maß an Überwachung.

KategorieAbgedeckte RisikenBeispieleErforderliche Überwachung
IGeringe RisikenHaushaltshandschuhe, Sonnenbrillen, RegenbekleidungSichtkontrolle vor Gebrauch
IIMittlere RisikenSchutzhelme, Sicherheitsschuhe, schnittfeste Handschuhe, GehörschutzRegelmäßige Kontrollen, Ausgabenachweis empfohlen
IIITödliche Gefahren oder irreversible GesundheitsschädenAuffanggurte, Verbindungsmittel, Steigschutzsysteme, Atemschutzgeräte, dichte Chemikalienschutzanzüge, StörlichtbogenschutzWiederkehrende Prüfung durch eine zur Prüfung befähigte Person, dokumentiert (DGUV Regel 112-198); Unterweisung mit Übungen nach PSA-BV §3

Die Kategorie III bündelt die meisten gesetzlichen Pflichten: Genau bei diesen Ausrüstungen entfaltet eine Software wie GearTracker den größten Nutzen, denn der kleinste Prüffehler kann dramatische Folgen haben und die strafrechtliche Verantwortung der Führungskraft auslösen.

Warum eine Software statt Excel?

Ohne dedizierte Lösung beruht die PSA-Verwaltung oft auf Excel-Dateien oder handschriftlichen Notizen. Das funktioniert, solange der Bestand klein ist und sich eine einzige Person darum kümmert. Sobald das Unternehmen wächst, zeigen sich die Grenzen schnell: verlorene Informationen, vergessene Prüfungen, Versionskonflikte zwischen Mitarbeitern, fehlende Mobilität im Feld und Risiko der Nichtkonformität bei Audits.

Eine Software wie GearTracker ermöglicht es Ihnen:

  • Zentralisieren Sie alle PSA und ihre Benutzer in einer einzigen Datenbank,
  • 🔄 Verfolgen Sie wiederkehrende Prüfungen und Prüffristen, ohne etwas zu vergessen,
  • 📦 Dokumentieren Sie die vollständige Historie jeder PSA: Kauf, Zuweisung, Prüfungen, Aussonderung,
  • ⚠️ Erhalten Sie automatische Erinnerungen vor jedem Ablauf der Konformität,
  • 🤝 Lassen Sie Ihre Teams ohne Benutzerbegrenzung zusammenarbeiten und Verantwortung übernehmen,
  • 🧾 Bewahren Sie Prüfnachweise für Ihre internen und externen Audits auf,
  • 🕒 Reduzieren Sie die Prüfzeiten drastisch dank NFC- oder QR-Code-Scan,
  • 🛡️ Gewinnen Sie wertvolle Zeit und sichern Sie Ihre gesetzliche Konformität.

Wo Excel ständige menschliche Disziplin verlangt (und am Tag des Audits unweigerlich scheitert), erzwingt eine Software die Sorgfalt schon durch ihren Aufbau: Eine Prüfung kann nicht vergessen werden, die Historie kann nicht verloren gehen, und es kann keine zwei abweichenden Versionen derselben Datei geben.

Der PSA-Prüfnachweis: eine oft unterschätzte Pflicht

In Deutschland gibt es kein einheitlich benanntes, gesetzlich vorgeschriebenes „PSA-Register“. Der Arbeitgeber ist jedoch verpflichtet, die Ergebnisse der wiederkehrenden Prüfungen seiner Schutzausrüstung zu dokumentieren und aufzubewahren. Dieser Prüfnachweis (auch Prüfbuch oder Dokumentation der Prüfungen genannt) erfasst für jede PSA ihre Zuweisung, ihre Prüfhistorie und etwaige Instandhaltungs- oder Aussonderungsvorgänge.

Die Dokumentationspflicht ist besonders ausgeprägt für PSA, die einer wiederkehrenden Prüfung unterliegen – vor allem die Kategorie III. Für PSA gegen Absturz verlangt die DGUV Regel 112-198 ausdrücklich die Prüfung durch eine zur Prüfung befähigte Person und deren Nachweis. Der Prüfnachweis muss der Berufsgenossenschaft, der Gewerbeaufsicht und jedem externen Auditor (SCC/SCP, ISO 45001, Auftraggeber) vorgelegt werden können.

Mindestinhalt eines belastbaren PSA-Prüfnachweises:

  • Identifikation der PSA (Modell, Marke, Seriennummer),
  • Datum der Inbetriebnahme und vorgesehene Nutzungsdauer,
  • Zuweisung an den Mitarbeiter (bei persönlicher Ausgabe),
  • Daten und Ergebnisse jeder wiederkehrenden Prüfung,
  • Name und Qualifikation der zur Prüfung befähigten Person,
  • festgestellte Mängel und Korrekturmaßnahmen,
  • Datum und Grund der Aussonderung, sofern zutreffend.

Warum wird dieser Nachweis so oft vernachlässigt? Drei Gründe begegnen uns in den Unternehmen, die wir begleiten, immer wieder: Unkenntnis der Pflicht (viele meinen, der Kauf konformer Ausrüstung genüge), die empfundene Komplexität der manuellen Führung und das Fehlen einer benannten verantwortlichen Person in kleineren Betrieben. Genau das beseitigt eine Software wie GearTracker: Der Prüfnachweis entsteht automatisch, während die PSA erfasst und geprüft werden.

Ihre gesetzlichen Pflichten im Detail

Die PSA-Verwaltung wird durch ein Geflecht deutscher und europäischer Vorschriften geregelt. Hier ist, was Sie tatsächlich tun müssen.

Der rechtliche Rahmen

Das Fundament bilden das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und die PSA-Benutzungsverordnung (PSA-BV). Das ArbSchG verpflichtet den Arbeitgeber in §3 (Grundpflichten) zu den erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes, in §5 (Gefährdungsbeurteilung) zur Ermittlung der Gefährdungen und in §12 (Unterweisung) zur Unterweisung der Beschäftigten. Die PSA-BV regelt in §2 die Bereitstellung und Benutzung sowie in §3 die Unterweisung – wobei für PSA gegen tödliche Gefahren oder ernste, irreversible Gesundheitsschäden (Kategorie III) eine Unterweisung mit Übungen vorgeschrieben ist. Ergänzend gelten die DGUV Vorschrift 1 (Grundsätze der Prävention) und die einschlägigen DGUV Regeln (insbesondere 112-198 „Benutzung von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz“ und 112-199 „Retten aus Höhen und Tiefen“) sowie die PSA-typ-spezifischen Regeln der Reihe 112-18x/112-19x. Für prüfpflichtige Arbeitsmittel ist zusätzlich die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) relevant.

Die wichtigsten Pflichten des Arbeitgebers

  1. PSA kostenlos bereitstellen – die erforderliche persönliche Schutzausrüstung ist vom Arbeitgeber zu stellen (PSA-BV §2, ArbSchG §3) und ist niemals ein geldwerter Vorteil.
  2. Gefährdungsbeurteilung durchführen (ArbSchG §5) und daraus ableiten, welche PSA für welche Tätigkeit erforderlich ist.
  3. Geeignete PSA auswählen, die der Gefährdung entspricht, den Träger nicht zusätzlich gefährdet und ihm passt (PSA-BV §2).
  4. Unterweisen und informieren (ArbSchG §12, PSA-BV §3) über die abgedeckten Risiken, die Einsatzbedingungen und das richtige Verhalten – für PSA der Kategorie III mit praktischen Übungen, in regelmäßigen Abständen wiederholt.
  5. Betriebsanweisung erstellen: Sichtkontrolle vor jeder Benutzung, Anzeichen für Beschädigung (Verschleiß, Verfärbung, Risse), korrekter Sitz und Ablegekriterien.
  6. Herstellerinformation bereitstellen, die Anweisungen zu Lagerung, Gebrauch, Reinigung, Wartung, Ablegereife und Kennzeichnung enthält – die Grundlage der Betriebsanweisung.
  7. PSA im konformen Zustand halten und sie regelmäßig warten, reinigen und instand halten (PSA-BV §2).
  8. PSA aussondern, deren Ablegereife erreicht ist oder deren Beschädigung das Schutzniveau nicht mehr gewährleistet (verkratzte Sichtscheibe, gerissener Helm, gesättigter Filter …).
  9. Wiederkehrende Prüfungen durch eine zur Prüfung befähigte Person veranlassen (intern oder extern), in einer aus Gefährdungsbeurteilung und Herstellerangaben abgeleiteten Frequenz – für PSA gegen Absturz mindestens jährlich (DGUV Regel 112-198) – und die Ergebnisse dokumentieren.

Für Leiharbeitnehmer stellt grundsätzlich der Entleiher die erforderliche PSA bereit. Für Fremdfirmen, die auf dem Betriebsgelände tätig werden, sind die Bereitstellung und Benutzung der PSA im Rahmen der Koordinationspflichten und der Arbeitsschutz­vereinbarungen zu regeln.

Europäischer Rahmen

Die EU-Verordnung 2016/425 regelt die Konzeption, Herstellung und das Inverkehrbringen von PSA in Europa (CE-Kennzeichnung und Einteilung in die Kategorien I, II und III).

Normen und Managementsysteme

  • ISO 45001: internationale Norm für Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Sie verlangt eine dokumentierte Rückverfolgbarkeit der Schutzmaßnahmen, zu denen auch die PSA gehören.
  • SCC/SCP (Sicherheits Certifikat Contraktoren / Personaldienstleister): in Chemie, Petrochemie und Industrie stark nachgefragte Zertifizierung. Ein aktueller PSA-Prüfnachweis gehört zu den auditierten Punkten.

Verbindung zur Gefährdungsbeurteilung

Die Gefährdungsbeurteilung (ArbSchG §5) erfasst die Gefährdungen jedes Arbeitsbereichs und die zugehörigen Schutzmaßnahmen. PSA sind eine dieser Maßnahmen: Eine PSA-Verwaltungssoftware liefert den Nachweis der tatsächlichen Umsetzung dessen, was in Ihrer Gefährdungsbeurteilung festgelegt ist – genau das, wonach die Aufsichtsbehörde oder ein Gericht im Falle einer Kontrolle oder eines Unfalls sucht.

Mögliche Sanktionen

Die fehlende Bereitstellung konformer PSA, das Unterlassen wiederkehrender Prüfungen oder die fehlende Dokumentation können als Ordnungswidrigkeit nach ArbSchG §25 mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 € geahndet werden; verstößt der Arbeitgeber gegen eine vollziehbare Anordnung der Behörde (§22 Abs. 3 ArbSchG), beträgt das Bußgeld bis zu 30.000 €. Wer durch eine solche Handlung vorsätzlich Leben oder Gesundheit eines Beschäftigten gefährdet, macht sich nach ArbSchG §26 strafbar – mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe. Das eigentliche Risiko ist jedoch selten finanzieller Natur: Es ist die persönliche zivil- und strafrechtliche Verantwortung der Unternehmensleitung im Falle eines Arbeitsunfalls. Ein sorgfältig geführter Prüfnachweis ist hier die erste Verteidigungslinie.

Excel, Papier oder Software: der ehrliche Vergleich

Bevor man in eine Software investiert, ist die Frage berechtigt, ob die vorhandenen Werkzeuge nicht ausreichen. Hier ist ein schonungsloser Vergleich der drei Ansätze.

Kriterium📄 Papier📊 Excel💻 Dedizierte Software
Zentralisierung❌ Verstreute Ordner⚠️ Mehrere Dateien✅ Einzige Datenbank
Automatische Erinnerungen❌ Keine❌ Keine✅ E-Mail + Benachrichtigungen
Mehrere Benutzer gleichzeitig⚠️ Häufige Konflikte✅ Echtzeit
Zugriff im Feld (mobil)✅ Mobile App + Scan
Rückverfolgbarkeit der Historie⚠️ Fragil (Verlust, Beschädigung)⚠️ Fragil (Überschreiben)✅ Audit-sicher
Auditfähige Konformität❌ Schwer rekonstruierbar⚠️ Manuelle Rekonstruktion✅ Bericht per Klick
Erstellung von PDF-Berichten❌ Manuell⚠️ Manuelle Formatierung✅ Automatisch
AnfangskostenGeringGeringMittel (Abonnement)
Versteckte Kosten (Zeitverlust)Sehr hochHochGering
Risiko des DatenverlustsSehr hochHoch (Ausfall, Virus)Gering (Cloud-Sicherung)
Skalierung mit dem Unternehmen❌ Ab 50 PSA unbeherrschbar⚠️ Ab 200 PSA unbeherrschbar✅ Ohne Grenze

Das Urteil ist eindeutig: Papier genügt einem Kleinstbetrieb mit weniger als 30 PSA, Excel hält in einem wenig exponierten Mittelständler einige Jahre durch, und die Software wird unverzichtbar, sobald Sie mehr als 100 PSA verwalten oder auditiert werden (SCC/SCP, ISO 45001, industrielle Auftraggeber).

Wesentliche Funktionen einer PSA-Software

Nicht jede PSA-Software ist gleich. Hier sind die Funktionen, die ein ernstzunehmendes Werkzeug unbedingt abdecken muss und die Sie in GearTracker finden.

  • Vollständiges PSA-Datenblatt (Lebenslaufakte): technische Angaben, Fotos, Herstellerinformation, Zertifikate, Historie jeder Ausrüstung von der Inbetriebnahme bis zur Aussonderung.
  • Automatische Erinnerungen: Benachrichtigungen per E-Mail vor jeder Prüf-, Ersatz- oder geplanten Lebensende-Frist.
  • Scan vor Ort per QR-Code, NFC, Barcode oder Data Matrix: bringen Sie das zu Ihrer Umgebung passende Etikett an, scannen Sie mit dem Smartphone und greifen Sie sofort auf das Datenblatt zu.
  • Mobile App: Prüfung vor Ort mit Checkliste, Foto, Unterschrift und Echtzeit-Synchronisation – funktioniert auch offline für abgelegene Baustellen.
  • Lückenlose Rückverfolgbarkeit: jede Bewegung, Prüfung, Zuweisung oder Statusänderung wird mit Zeitstempel und Namen erfasst.
  • Verwaltung mehrerer Standorte und Benutzer: ideal für Industriegruppen mit mehreren Betrieben, Lagern oder mobilen Teams.
  • Verwaltung von Schulungen und Befähigungen: Erfassung der Qualifikationen des Personals, Auffrischungstermine, Warnungen vor Ablauf – im Sinne der Unterweisungspflicht.
  • Zuweisung von PSA an Benutzer: persönliche Ausgabenachweise mit elektronischer Unterschrift des Benutzers.
  • Vorlagenkatalog: automatisches Ausfüllen der Datenblätter aus einer Bibliothek von Modellen mit Herstellerbildern und -informationen.
  • Intuitives Dashboard: Gesamtübersicht über die Konformität, kritische Warnungen und Steuerungskennzahlen auf einen Blick.
  • PDF- und CSV-Exporte: automatische Erstellung des Prüfnachweises, der Lebenslaufakten und der Audit-Berichte per Klick.
  • Verwaltung der Zugriffsrechte: dedizierte Profile für Prüfer, Bearbeiter, Leser oder Administratoren.
  • Import aus Excel: vereinfachte Übernahme Ihres bestehenden Bestands für eine blitzschnelle Einführung.

GearTracker-App scannt eine PSA per NFC, um auf ihren Lebenslauf zuzugreifen

Feldscan per NFC oder QR-Code: Die prüfende Person ruft die PSA-Akte in einer Sekunde auf – ohne manuelle Eingabe.

Die GearTracker-App ist kostenlos für Android und iOS verfügbar.

Für welche Branchen?

Die PSA-Verwaltung betrifft jeden Arbeitgeber, sobald eine berufliche Gefährdung besteht – doch einige Branchen stehen vor besonders kritischen Herausforderungen.

Chemie und Petrochemie

Dichte Schutzanzüge, Atemschutzgeräte (Isoliergeräte), Chemikalienhandschuhe, Gesichtsschutz: Diese Branchen bündeln die PSA der Kategorie III mit den schwersten Folgen im Versagensfall. Die SCC/SCP-Zertifizierung wird von Auftraggebern häufig verlangt, und der PSA-Prüfnachweis gehört zu den ersten Dokumenten, die bei Audits angefordert werden.

Energie und Kernkraft

Spezifische Befähigungen (elektrotechnisch, kerntechnisch), verstärkte Rückverfolgbarkeit der Tragezeiten, Kontrollen vor jeder sensiblen Tätigkeit: Hier ist dokumentarische Sorgfalt nicht verhandelbar. Eine Software erlaubt es, PSA-Verwaltung und Verwaltung der Befähigungen in einem Werkzeug zusammenzuführen.

Fertigung und Metallverarbeitung

Gehörschutz, Schweißerschutzschilde, Staubmasken, schnittfeste Handschuhe: große Stückzahlen, häufige Rotation, Mehrschichtbetrieb. Der NFC- oder QR-Code-Scan verändert die tägliche Verwaltung grundlegend.

Bau und Baugewerbe

Schutzhelme, Sicherheitsschuhe, Handschuhe, Schutzbrillen: hohe Mobilität der Teams, viele Baustellen, Nachunternehmer im Blick zu behalten. Eine mobile-first-Software ist unverzichtbar.

Höhenarbeit und Industriekletterer

Auffanggurte, Verbindungsmittel, Steigschutzsysteme, Abseilgeräte: zu 100 % Kategorie III, jährliche Prüfpflicht durch eine zur Prüfung befähigte Person (DGUV Regel 112-198). Dies ist der historische Anwendungsfall von PSA-Software.

PSA-Distributoren und Händler

Über die Anwenderunternehmen hinaus haben PSA-Händler ein großes Interesse daran, ihren Kunden eine Verwaltungssoftware anzubieten: Es ist ein Service mit hohem Mehrwert, der Kunden bindet, die Marge rechtfertigt und vom reinen Materialverkauf abhebt. GearTracker ist für diesen Anwendungsfall mit einer nativen Verwaltung von Unterkonten ausgelegt: Aus Ihrem Händlerkonto erstellen und verwalten Sie die Konten Ihrer Kunden in wenigen Klicks, verfolgen deren Aktivität und stellen ihnen das Werkzeug im Rahmen Ihrer Leistung bereit (oder berechnen es). Das ist zugleich ein starkes Instrument der Kundenbindung: Ein Kunde, der seinen PSA-Bestand in Ihrer Lösung verwaltet, verlängert ganz natürlich bei Ihnen.

Sport und professionelle Freizeit (Einschub) — Baumpflege/Arboristik, Kletterparks, Canyoning, Bergführer, Betreiber von Seilbahnen: dieselben Pflichten wie bei der Höhenarbeit, mit einer ausgeprägten Saisonalität, die automatische Erinnerungen unverzichtbar macht.

Wer steuert die PSA-Verwaltung im Unternehmen?

Eine wirksame PSA-Verwaltung bindet mehrere komplementäre Rollen ein. Eine Software wie GearTracker gibt jeder dieser Rollen einen auf ihren Bereich zugeschnittenen Zugang, ohne jemanden zu überlasten.

  • Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa) / HSE-Manager — steuert die Gesamtkonformität des PSA-Bestands, bereitet Audits vor, verdichtet Kennzahlen und entscheidet über Ersatzbudgets.
  • PSA-Beauftragter oder Sicherheitsbeauftragter — operative Verwaltung im Alltag: Erfassung neuer Ausrüstungen, Planung der Prüfungen, Verfolgung von Mängeln.
  • Zur Prüfung befähigte Person (intern oder extern) — führt die wiederkehrenden Prüfungen durch, erfasst die Ergebnisse mit Foto und Unterschrift, veranlasst Aussonderungen.
  • Personalleitung oder Verantwortliche für Schulung — verfolgt Befähigungen, Schulungen und Zertifizierungen des Personals.
  • Beschäftigte und Endanwender — scannen ihre PSA vor der Benutzung, melden einen Mangel, unterzeichnen ihren Ausgabenachweis.
  • Geschäftsführung — greift auf die Schlüsselkennzahlen zu (Konformitätsquote, Kosten des Bestands, vermiedene Schäden), ohne ins Detail gehen zu müssen.

Was kostet eine schlechte PSA-Verwaltung?

Viele Unternehmen unterschätzen die realen Kosten einer behelfsmäßigen PSA-Verwaltung. Hier sind die wichtigsten Posten, die man in die Waagschale werfen sollte, bevor man den Preis einer Software vergleicht.

Direkte, sichtbare Kosten

  • Verwaltungszeit: Ein Beauftragter, der einen Excel-Nachweis für 300 Ausrüstungen führt, verbringt damit im Schnitt mehrere Stunden pro Woche – das entspricht über ein Jahr einer halben Stelle allein für die Dokumentation.
  • Zu früh ersetzte PSA: Ohne Verfolgung der Inbetriebnahmedaten werden Ausrüstungen oft „vorsichtshalber“ lange vor ihrem tatsächlichen Lebensende ersetzt, was das Budget unnötig aufbläht.
  • Fehlende PSA im entscheidenden Moment: Eine nicht auffindbare oder nicht konforme PSA verzögert einen Einsatz, bindet mehrere Personen bei der Suche oder stoppt sogar eine Baustelle.

Versteckte Kosten, die deutlich schwerer wiegen

  • Arbeitsunfall: Die durchschnittlichen Kosten eines Unfalls mit Ausfall gehen schnell in die Tausende von Euro (Entgeltfortzahlung, höhere BG-Beiträge, Desorganisation, Imageschaden). Ein schwerer Unfall durch eine versagende PSA kann das Unternehmen mehrere Zehntausend Euro kosten – vom menschlichen Leid ganz zu schweigen.
  • Verfehltes Audit: Der Verlust einer SCC/SCP- oder ISO-45001-Zertifizierung kann den Verlust eines strategischen Auftraggebers bedeuten – ein kaufmännisches Risiko, das die Softwarekosten über zehn Jahre weit übersteigt.
  • Sanktion: Bei einem schweren Unfall setzt die Unfähigkeit, Sorgfalt nachzuweisen (Prüfnachweis, Prüfungen, Unterweisungen), die Unternehmensleitung einer persönlichen Haftung aus.
  • Image und Arbeitgeberattraktivität: In einer Zeit, in der Sicherheit ein Auswahlkriterium für neue Talente ist, sendet eine unorganisierte PSA-Verwaltung ein schlechtes Signal.

Aneinandergereiht übersteigen diese Kosten fast immer – und bei Weitem – die Investition in eine Software wie GearTracker, die sich allein über die zurückgewonnene Verwaltungszeit meist innerhalb weniger Monate amortisiert.

📊 Vergleich der wichtigsten PSA-Verwaltungssoftware

GearTracker
OpenSafe
Petzl ePPEcentre

Wie wählt man seine PSA-Software? (8 Kriterien)

Nicht alle PSA-Software ähneln sich. Bevor Sie unterschreiben, prüfen Sie diese 8 Punkte mit Ihrem künftigen Anbieter:

  • 1. Transparente Preisgestaltung — öffentlicher Preis auf der Website, auf Basis einer Anzahl von Ausrüstungen (nicht auf intransparenten Kombinationen aus Benutzern × Modulen × Dossiers).
  • 2. Kostenlose Version ohne zeitliche Begrenzung — das Werkzeug mit Ihren echten Daten ohne Verpflichtung und ohne Kreditkarte nutzen können, nicht nur ein auf 30 Tage begrenzter Test, der zur Entscheidung zwingt, bevor man einen vollständigen Prüfzyklus gesehen hat.
  • 3. Mobile App mit Scan — QR-Code, NFC oder Barcode, Offline-Betrieb auf der Baustelle, integrierte Foto- und Unterschriftsfunktion.
  • 4. Einfacher Excel-Import — Übernahme Ihres bestehenden Bestands, ohne alles neu erfassen zu müssen, idealerweise mit Begleitung durch den Anbieter.
  • 5. Verwaltung der Befähigungen — die PSA ohne die zugehörigen Schulungen zu verfolgen, hinterlässt eine Lücke in der Konformität.
  • 6. Unbegrenzte Benutzer — damit Sie nicht bestraft werden, wenn Sie das gesamte Team im Feld einbinden möchten.
  • 7. Automatische PDF-Exporte für Audits — die Fähigkeit, den Prüfnachweis oder einen Konformitätsbericht per Klick zu erzeugen, ist am Tag des Audits Gold wert.
  • 8. Support auf Deutsch und Begleitung — Hilfe beim Erstimport, schnelle Einarbeitung, reaktiver Support in Ihrer Sprache.

GearTracker in 2 Schritten einführen

Die Einführung einer PSA-Verwaltungssoftware muss kein monatelanges Projekt sein. Mit GearTracker dauert die Einführung in der Regel weniger als eine Woche. Die Gründe sind einfach:

  • Ultraschnelle Erfassung der Ausrüstung dank eines Vorlagenkatalogs für Ausrüstung und Duplizierfunktionen
  • Keine Schulung erforderlich, die Teams sind sofort einsatzbereit

In ein bis zwei Wochen ist Ihr PSA-Prüfnachweis digitalisiert, Ihre Prüfungen sind geplant und Ihre Teams einsatzbereit.

Warum GearTracker wählen?

GearTracker wurde nach einem einfachen Grundsatz entwickelt: Eine PSA-Software muss Ihrer Sicherheitsfachkraft Zeit sparen, nicht kosten. Deshalb setzen wir auf:

  • Eine moderne Oberfläche, die Ihre Teams ohne Schulung annehmen,
  • Eine öffentliche und vorhersehbare Preisgestaltung, die ausschließlich auf der Anzahl der Ausrüstungen beruht,
  • Unbegrenzte Benutzer, um Ihre gesamte Organisation einzubinden,
  • Eine native Konformität mit ArbSchG und PSA-BV, bereit für Ihre SCC/SCP- und ISO-45001-Audits,
  • Einen Support auf Deutsch und eine kostenlose Begleitung beim Import,
  • Eine kostenlose Version bis 100 Ausrüstungen, ohne zeitliche Begrenzung und ohne Kreditkarte, zum Starten oder zum Test unter realen Bedingungen.

🛡️ GearTracker vereinfacht Ihre internen Audits, macht Ihre Konformitätsprüfungen verlässlich und gibt Ihrem HSE-Team mehrere Stunden pro Woche zurück.

GearTracker ist die Lösung, die Sie brauchen

Wir sind überzeugt, dass GearTracker die Lösung ist, die Sie brauchen. Starten Sie kostenlos: Das Werkzeug ist kostenlos bis 100 Ausrüstungen, ohne zeitliche Begrenzung, ohne Kreditkarte und ohne Verpflichtung.

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  • 100 Geräte maximal
  • Unbegrenzte Benutzer
  • Verwaltung von Inspektionen und Reparaturen
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FAQ – Alles Wichtige zur PSA-Verwaltung

GearTracker vereint Einfachheit, Rückverfolgbarkeit und Automatisierung. Es ist die ideale Lösung für Unternehmen, die ein leistungsstarkes, effizientes Werkzeug ohne komplexe Schulung suchen. Einen Überblick finden Sie in diesem Vergleich der besten PSA-Verwaltungssoftware.
Excel bietet weder automatische Erinnerungen noch eine verlässliche Historie oder eine rechtssichere, mehrbenutzerfähige Dokumentation. Eine Software wie GearTracker beseitigt diese Risiken, zentralisiert Ihre PSA und gibt allen Teams – im Feld wie im Büro – mobilen Echtzeitzugriff.
Ja. GearTracker hilft Ihnen, die nach Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und PSA-Benutzungsverordnung (PSA-BV) geforderten wiederkehrenden Prüfungen lückenlos zu verfolgen und einen vollständigen digitalen Prüfnachweis zu führen. Alle Prüfbelege werden gespeichert und sind für interne Audits oder Kontrollen durch Berufsgenossenschaft (BG) und Gewerbeaufsicht jederzeit exportierbar.
Ja. Sie können Ihre vorhandene Excel-Datei in GearTracker importieren und so extrem schnell starten. Unser Team übernimmt den Import auf Wunsch sogar für Sie: Schicken Sie uns Ihren Bestand und wir richten Ihr Konto schlüsselfertig ein.
Ja. In GearTracker lassen sich alle Arten von Ausrüstung verwalten: Hebezeuge, Feuerlöscher, Fahrzeuge, Elektrowerkzeuge, Messmittel und mehr. Die Software passt sich jedem Betriebsmittel an, das eine Verfolgung, eine wiederkehrende Prüfung oder eine Zuweisung benötigt.
Selbstverständlich. Sie erstellen in Sekunden einen vollständigen PDF-Bericht und senden ihn an Ihren Prüfer. Der Export Ihrer Daten im CSV-Format ist ebenfalls jederzeit und ohne Begrenzung direkt aus der Oberfläche möglich.
Ja. Wir haben GearTracker bewusst sehr flexibel und anpassbar gestaltet. Unsere Kunden nutzen die Software und verwalten ihre PSA auf sehr unterschiedliche Weise: individuelle Prüffristen, eigene Felder und Workflows, die zu Ihrem Unternehmen passen.
Wenn Sie bereits einen Bestand haben (z. B. als Excel-Datei), geht die Einrichtung sehr schnell: Schicken Sie ihn uns und wir übernehmen das. Andernfalls rechnen Sie je nach Anzahl der Ausrüstungen mit einer bis wenigen Stunden. Die tägliche Zeitersparnis stellt sich danach sofort ein.
Ja. GearTracker ist kostenlos bis zu 100 Ausrüstungsgegenständen, ohne zeitliche Begrenzung und ohne Kreditkarte. Sie können es im Produktivbetrieb für einen kleinen Betrieb, für den persönlichen Gebrauch oder zum Test unter realen Bedingungen nutzen, bevor Sie bei wachsendem Bestand auf einen kostenpflichtigen Tarif wechseln.
Ja. Sie können Ihre Daten jederzeit aus der GearTracker-Oberfläche exportieren, als CSV oder PDF. Keine herstellerseitige Sperre: Ihre Daten gehören Ihnen und Sie behalten jederzeit die Kontrolle.
Es gibt keine einheitliche gesetzliche Frist. Der Arbeitgeber legt die Prüffristen auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung (ArbSchG §5), der Einsatzbedingungen und der Herstellerangaben fest. Für PSA gegen Absturz sieht die DGUV Regel 112-198 eine Prüfung durch eine zur Prüfung befähigte Person mindestens einmal jährlich sowie bei Bedarf vor. Vor jeder Benutzung ist zusätzlich eine Sicht- und Funktionskontrolle durch den Benutzer durchzuführen.
Die wiederkehrende Prüfung muss durch eine zur Prüfung befähigte Person erfolgen – intern (geschulter PSA-Beauftragter) oder extern (Sachkundiger/Dienstleister). Diese Person muss die PSA, ihre Versagensmechanismen und die Ablegekriterien kennen (vgl. DGUV Grundsatz 312-906 für PSA gegen Absturz). GearTracker erlaubt es, jede Prüfung ihrem Verantwortlichen zuzuordnen und nachzuweisen.
Die Kategorie I schützt vor geringen Risiken (Haushaltshandschuhe, Sonnenbrillen). Die Kategorie II deckt mittlere Risiken ab (Schutzhelme, Sicherheitsschuhe). Die Kategorie III schützt vor tödlichen Gefahren oder irreversiblen Gesundheitsschäden (Auffanggurte, Atemschutzgeräte, Chemikalienschutzanzüge) und erfordert eine verstärkte Überwachung sowie nach PSA-BV §3 eine Unterweisung mit praktischen Übungen.
Es gibt in Deutschland kein einheitlich benanntes „PSA-Register“. Der Arbeitgeber ist aber verpflichtet, die Ergebnisse der wiederkehrenden Prüfungen zu dokumentieren und aufzubewahren – insbesondere für PSA der Kategorie III bzw. PSA gegen Absturz (DGUV Regel 112-198). Dieser Prüfnachweis muss der Berufsgenossenschaft, der Gewerbeaufsicht und Auditoren vorgelegt werden können.
Verstöße gegen ArbSchG und PSA-BV können als Ordnungswidrigkeit nach ArbSchG §25 mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 € (bzw. bis zu 30.000 € bei Verstoß gegen eine vollziehbare behördliche Anordnung) geahndet werden; bei vorsätzlicher Gefährdung von Leben und Gesundheit drohen nach ArbSchG §26 Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe. Schwerer wiegt jedoch meist die fehlende Sorgfaltsdokumentation im Falle eines Arbeitsunfalls.
Die Gefährdungsbeurteilung (ArbSchG §5) erfasst die Gefährdungen und die zugehörigen Schutzmaßnahmen. PSA sind eine dieser Maßnahmen: GearTracker liefert die Rückverfolgbarkeit (Ausgaben, Prüfungen, Unterweisungen), die die tatsächliche Umsetzung der in Ihrer Gefährdungsbeurteilung festgelegten Maßnahmen belegt.
Ja. GearTracker liefert genau das, was Auditoren von ISO 45001 und SCC/SCP (Sicherheits Certifikat Contraktoren) verlangen: aktuelle PSA-Dokumentation, Nachweise wiederkehrender Prüfungen, Verwaltung von Befähigungen, Rückverfolgbarkeit von Vorfällen und exportierbare Berichte. Viele Kunden nutzen es als zentralen Baustein ihres Zertifizierungsdossiers.
Ja. GearTracker erfasst Schulungen, Unterweisungen, Befähigungen und Zertifizierungen jedes Mitarbeiters mit Ausstellungs- und Auffrischungsdatum. So verfügen Sie über einen internen Nachweis im Sinne der Unterweisungspflicht (ArbSchG §12, PSA-BV §3), exportierbar für Audits oder für den Mitarbeiter selbst.
Vor Ort scannt der Prüfer den QR-Code oder den NFC-Chip der PSA mit dem Smartphone. Die App zeigt das Datenblatt an, bietet die Prüf-Checkliste und speichert das Ergebnis (konform, zu beobachten, auszusondern) inklusive Foto und Unterschrift. Alles wird in Echtzeit synchronisiert.
Die meisten unserer Kunden sehen bereits in den ersten Wochen einen Return on Investment: Prüfzeit um das 3- bis 5-Fache reduziert, keine vergessenen Prüfungen mehr, Audits in wenigen Klicks vorbereitet. Für einen industriellen Mittelständler sind die Softwarekosten durch ein einziges bestandenes Audit oder einen einzigen vermiedenen Unfall mehr als gedeckt.

Große Unternehmen oder Vereine, sie vertrauen uns

Christian M.

Christian M.

Lagerleiter bei Bonduelle

Seit wir letztes Jahr begonnen haben, GearTracker zu nutzen, war unsere Erfahrung äußerst positiv.

Die Plattform hat die Verwaltung unserer persönlichen Schutzausrüstung (PSA) und anderer regulierter Ausrüstungen erheblich vereinfacht. Funktionen wie Fälligkeitsalarme, Nachverfolgung von Vorfällen und Reparaturen haben uns ermöglicht, wertvolle Zeit zu sparen und die Sicherheit unserer Teams zu gewährleisten.

Was GearTracker wirklich auszeichnet, ist die Qualität der Beziehungen zu den Gründern. Ihre Reaktionsfähigkeit ist vorbildlich. Ihre persönliche Unterstützung hat den Unterschied gemacht und die Integration der Lösung reibungslos und effizient gestaltet. Wir empfehlen GearTracker nachdrücklich jeder Organisation, die ihre Ausrüstungsverwaltung optimieren möchte.

Christophe C.

Christophe C.

PSA-Manager

Die Nutzung von GearTracker erleichtert die Verwaltung von PSA. Man kann leicht eine Ausrüstung oder Ausrüstungsgruppe finden, um die Überprüfung der Ausrüstung zu validieren.

Das Team von GearTracker ist großartig, es ist aufmerksam und reaktionsschnell.

Vielen Dank an sie für dieses fantastische Produkt.

Optimierte Ausrüstungsverwaltung für Teams und Einzelpersonen.

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